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Kickoff für Weiterbildungsangebot in Kooperation von FADZ und Hochschule Coburg


Im Herbst wird Lichtenfels Hochschulstandort. Neben dem Masterstudiengang „Additive Manufacturing and Lightweight Design“ soll das FADZ auch Angebote zur beruflichen Weiterbildung durchführen. Erster Baustein dafür ist das von der EU über den Europäischen Sozialfonds ESF geförderte Projekt „Die Prozesskette in der Additiven Fertigung“ (Kurz: PAF). Ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Coburg und dem FADZ.

In Studiengängen wie Maschinenbau, Bauingenieurwesen, Digitale Denkmaltechnologien geben mehrere Dozent:innen der Hochschule Coburg ihre über viele Jahre gewachsenen Erkenntnisse über 3D-Druck-Technologien weiter. 

Dieses Know-how bündelt sich insbesondere in den Fakultäten Maschinenbau und Automobiltechnik sowie Design. Gepaart mit den Möglichkeiten regionaler Einrichtungen wie FADZ und Hochschule bietet sich Unternehmen ein immenses Potenzial zur Steigerung ihrer Zukunftsfähigkeit. Mit dem Gemeinschaftsprojekt machen die Hochschule Coburg und das FADZ dieses nun zugänglich. 

Dabei unterstützt die EU mit bis zu 580.160 Euro aus den REACT-EU-Fördermitteln des Europäischen Sozialfonds, der unter anderem diese Form des Wissenstransfers zwischen Hochschulen und Unternehmen fördern will. 

Die beteiligten Professor:innen (Prof. Dr. Hartmann, Prof. Dr. Rost, Prof. Dr. Huth, Prof. Dr. Wooldridge, Prof. Dr. Synold, Prof. Dr. Stark), Frank Carsten Herzog (1. Vorsitzender des FADZ Fördervereins) und die (wissenschaftlichen) Mitarbeiter:innen (Dominik Geier, Daniel Kubat und Marie Rohr) haben gemeinsam die wichtigen Eckpunkte für die unterschiedlichen Zertifikatskurse festgelegt. Inhaltlich wird es um die Additive Fertigung und das 3D-Scanning gehen, ausgerichtet auf allgemeine Anwendungen und speziell auch auf das Bauwesen. 

Ein Teil der Kurse wird direkt am FADZ in Lichtenfels stattfinden.